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Nach langem wieder mal ein Blog, in dem ich mich mit der Problematik in Tibet beschäftigen werde, da diese in letzter Zeit wieder mehr zu einem Medienspektakel wird, und in gewissen Informationen, welche gegeben werden keine Kritik an den Politlügen der Chinesen ausgeübt wird.
Zuerst einmal zur Lage von Tibet und der Problematik:

Tibet liegt im Südwesten der Volksrepublik China und wird zurzeit von dieser besetzt. Das geistige Oberhaubt von Tibet, der Dalai Lama musste nach der Besetzung nach Indien flüchten. Das weltliche Oberhaubt, der Panchen Lama, wurde kurz nach seiner Ernennung von chinesischen Sicherheitskräften entführt und (möglicherweise) ermordet. Daraufhin haben die Chinesen einen neuen Panchen Lama eingesetzt.
Zur genauen geographischen Anordnung von Tibet:
Tibet an sich ist ein Hochplateau im Norden des Himalayagebirges. Es überragt alle umliegenden Länder und bietet eine wundervolle Aussicht auf möglicherweise gut abschiessbare Ziele, wie Iran, Pakistan, Irak…… mit Kurzstreckenraketen! Die Reisezeit verkürzt sich ungemein und für die Chinesen bietet sich durch Tibet ein Abschuss – entschuldigen sie, Anschluss an die westlichen Länder.
Die derzeitige Problematik ist, dass die Tibeter heftigen Widerstand gegen die einfallenden Chinesen leisten. Diese erhöhen wiederum den Druck auf Tibet.
Im Moment beschuldigen sie den Dalai Lama, dass er die Rebellen in Tibet leitet, obwohl er schon seit Anfang der Tibetbesetzung versucht hat, nie zur Gewalt zu greifen und auch seine Worte immer geschickt zu wählen, um die Chinesen nicht zu verärgern.
Nun zu meinem Fazit:
Die ganze Sache ist eigentlich ein Witz. Grundsätzlich hat Tibet das Recht auf seine Unabhängigkeit. Und China und der damit verbundene Kommunismus, ergo, Ungerechtigkeit, Korruption, hat das Recht die Schnauze zu halten, und ihre lachhaften Bemühungen und Ausreden einfach beiseite zu legen!
Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft – keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
Epikur
Nachdem ich heute mitbekommen habe, wie andere über mich denken und wie andere mich einschätzen (was mich zudem sehr beängstigt hat, weil diese gewisse Person zu 99% Recht hatte :s ) habe ich mich entschlossen einen kleinen Blogeintrag über eines der wichtigsten Dinge im Leben eines jeden Menschen zu schreiben – die Freundschaft.
Doch, ich werde jetzt dieses Thema von Anfang an aufgreifen.
Denn für was hat man Freunde, wo doch das Leben ohne Leute, die man noch mitnehmen muss um einiges leichter scheint.
Doch der Schein trügt. Denn Freunde sind da, um einen aufzufangen, zu trösten und von Lasten zu erleichtern, die man nicht selber tragen kann. Genau so wie wir die Lasten anderer übernehmen würden, wenn diese sie nicht tragen können.
Alles andere ist nur eine entfernte Bekanntschaft.
Und was würden wir machen ohne Freunde?
Wir würden zugrunde gehn, an den einfachsten Problemen, da die Welt ohne Freunde, ohne Freude, ohne jemanden an seiner Seite uns die Kraft nimmt, an eine bessere Zukunft zu denken.

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